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Artikel zum Thema: Baesweiler



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Baubeginn der L 50n

Baesweiler

Endlich steht der Baubeginn der L 50n an. Seit 1994 setzt sich die Stadt Baesweiler mit großem Engagement für eine Entlastung der Ortslage Setterich ein. Die Forderung nach dem Bau der Landstraße 50n wurde sehr oft wiederholt. Diese Trasse führt vom Adenauerring Ecke Baumschule Höppener parallel zum Adenauerring in Richtung Siersdorf durch die Feldgemarkung und schwenkt links ab bis zu dem Standort des ehemaligen Kraftwerks. Von dort ist die Befahrung der derzeitigen L 50 weiter vorgesehen. Nach der Fertigstellung der B 57n vor 2 Jahren stand dringend noch der Bau der L 50n an. Die Stadt hat sich mit Nachdruck für den Bau eingesetzt. Der Planfeststellungsbeschluss ist bestandskräftig seit dem Jahre 2008. Nunmehr soll am 1. März der erste Spatenstich erfolgen. Die Stadt Baesweiler freut sich darüber, dass nach langen gemeinsamen Anstrengungen diese Maßnahme endlich realisiert wird.

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Selbstbestimmt und aktiv „Lange leben im Quartier“

Baesweiler

Neues Projekt für Seniorinnen und Senioren in Baesweiler. Im Stadtteilbüro Haus Setterich des DRK Kreisverband Städteregion Aachen e. V startete  Anfang Dezember das Projekt „Lange leben im Quartier“. Die Initiative hat zum Ziel, Seniorinnen und Senioren durch bürgerschaftliches Engagement stärker in die Gesellschaft zu integrieren und wird durch Gelder der Lotterie Glücksspirale finanziert. Das Haus Setterich fungiert als Anlaufstelle für interessierte Seniorinnen und Senioren, deren Angehörige und Ehrenamtliche.

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VIVAWEST verlängert den Kooperationsvertrag für die Arbeit im Haus Setterich

Baesweiler

Vivawest setzt die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Stadt Baesweiler bis 2018 fort und fördert die Projektarbeit im Haus Setterich mit 19.000 Euro jährlich. Das Unternehmen setzt sich so für die Stärkung des Stadtteils ein und ergänzt das Projekt „Soziale Stadt Setterich“ um einige wichtige Begleitmaßnahmen. Eine entsprechende Vereinbarung wird am Montag, den 30. Januar 2017 im Rathaus Setterich von den Kooperationspartnern unterzeichnet.

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Stolpersteine für Richard, Sibille, Röschen und Hilde Levy verlegt

Baesweiler

Am 20. Dezember hat der Künstler Gunter Demnig weitere Stolpersteine in Baesweiler verlegt. Seit 1992 widmet er sich dem Stolpersteinprojekt und erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Einzelschicksale sollen die Stolpersteine deutlich machen. Jedes Opfer erhält seinen eigenen Stein, der neben dem Namen auch das Geburtsjahr, das Deportationsjahr sowie Angaben zum Schicksal trägt. 44 Juden wohnten in Baesweiler. Einige sind geflohen bzw. ausgewandert, 4 starben eines natürlichen Todes im Heimatort bzw. im Exil, mindestens 25 wurden ermordet und einige Schicksale sind unbekannt. An jede und jeden von ihnen wird demnächst ein Solperstein erinnern.

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Stadt Baesweiler bietet Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen an

Baesweiler

Seitens des Bundes wurde die Bundesagentur für Arbeit damit beauftragt, ein Flüchtlingsintegrationsprogramm durchzuführen. Hierdurch können u.a. die Kommunen die ihrer Stadt zugewiesenen Flüchtlinge für zusätzliche Landschaftspflegearbeiten einsetzen. Die Stadt Baesweiler beteiligt sich gerne an diesem Bundesprogramm. Diese zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten wurden geschaffen, um für die Menschen, die nach Deutschland und somit auch nach Baesweiler gekommen sind, um Schutz vor Verfolgung und Gewalt zu suchen und um einen Asylantrag zu stellen, die Wartezeit bis zur Entscheidung über den Asylantrag bereits frühzeitig mit einer sinnvollen und gemeinwohlorientierten Beschäftigung zu überbrücken. „Von der Einreise bis zur Entscheidung über die Anerkennung vergehen oft viele Monate. Somit bieten die zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten den teilnehmenden Asylbewerbern sowohl die Möglichkeit, die Grundregeln des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland und auch in unserer Stadt kennenzulernen, als auch Sprachkenntnisse zu erwerben. Gleichzeitig leisten die Teilnehmenden einen Beitrag zum Gemeinwohl.“, so Bürgermeister Dr. Willi Linkens.

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Europäische Woche der Abfallvermeidung Volles Programm in Baesweiler

Baesweiler

Und wie viel Abfall produzierst Du so? Eine Vielzahl von Akteuren ergreift in ganz Europa während der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) vom 18. bis 25.11.2016 die Initiative und setzt sich für Ressourcenschonung und verantwortungsvolles Handeln im Alltag, in der Wirtschaft, in Politik und Verwaltung ein. Die Stadt Baesweiler hat dazu in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei, den Kitas, Schulen und Vereinen ein spannendes Programm bei freiem Eintritt zusammengestellt.

Auftakt bildet ein ganz besonderes Frühstück in der Kita Sankt Andreas am 18.11.2016 – abfallarm und klimaschonend. Die Kinder lernen vom Einkauf bis zum richtigen Trennen, wie sie Abfall vermeiden und verantwortungsbewusst mit Lebensmitteln umgehen.
 In der alten Scheune, Burg Baesweiler, findet am 21.11.2016, 18.30 Uhr, die Lesung „Zero Waste – Weniger Müll ist das neue Grün“ statt. Autorin Shia Su hat ihren Jahresmüll auf den Inhalt eines Einmachglases reduziert, wie das geht, stellt sie vor und lädt zur Diskussion ein.


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